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Planungswerkstatt Pfedelbach am 2.10.09
Was erwarten die Pfedelbacher von ihrer Gemeinde? Wo können sich Bürger selbst einbringen? Antworten auf diese Fragen soll eine Planungswerkstatt am kommenden Freitag im Rathaus bringen.
„Gemeindeentwicklungsplan“, so lautet etwas sperrig das Stichwort. Dahinter steckt ein Zukunftskonzept, das die Gemeinde gemeinsam mit der Kommunalentwicklung Stuttgart erarbeitet. „Mir und dem Gemeinderat ist es wichtig, dass wir unsere Bürger einbinden“, sagt Bürgermeister Torsten Kunkel: „Wir möchten wissen, wo es unsere Bevölkerung drückt.“
„Jeder Bürger hat die Chance, seine Ideen mit uns zu diskutieren“, sagt Torsten Kunkel, fügt aber auch hinzu: „Das heißt nicht, dass wir alles umsetzen werden.“ Schließlich müssen die Ideen auch finanzierbar sein. „Spätestens im Januar oder Februar soll das Ergebnis bekannt gemacht werden“, so der Bürgermeister.
So weit ein Auszug aus der Hohenloher Zeitung diesbezüglich. Der gesamte Artikel kann hier nachgelesen werden.
Ich werde hingehen und mich mit dem Focus auf die Jugend und die junge Generation in Pfedelbach einbringen.
Diese Veranstaltung ist übrigens für alle Personen die in Pfedelbach wohnen oder arbeiten offen. Beginn ist um 17 Uhr im Rathaus Pfedelbach.
Höhere Lebenserwartung durch gute Bildung
Gestern habe ich im Radio bei meinem Lieblingssender Deutschlandfunk einen Beitrag über die Lebenserwartung in Deutschland gehört. Demnach haben Menschen in Baden Württember die bundesweit höchste Lebenserwartung aller Bundesbürger. Laut dem Bericht kommt ein neugeborener Junge in BW derzeit auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 78 Jahren. Ein Mädchen gar auf 83 Jahre. Das ist an sich ja noch nicht sehr spektakulär. Was mich allerdings verblüfft hat war, dass Wissenschaftler dies u.a. auf den höheren Bildungsstandard in BW zurückführen. Heißt also: Bessere Bildung = längeres Leben!?
Investitionen in Bildung lohnen sich also wirklich, auch wenn dies bedeutet, dass für Menschen die länger leben auch mehr Geld (Rente) ausgegeben werden muss. Doch ist es nicht interessant dass Bildung auch in diesem Zusammenhang eine Rolle spielt? Da bekommt der Ausspruch: „Man lernt für`s Leben“ einen ganz neue Perspektive.
Presseartikel zum Jugendreferat Pfedelbach
Heute erschien in der Hohenloher Zeitung ein Presseartikel zum Jugendreferat Pfedelbach. Der Artikel kann hier nachgelesen werden.
Neue Mitarbeiterin im Jugendreferat
Angedacht war es schon länger, beschlossen wurde es vor einigen Wochen im Gemeinderat und umgesetzt zum neuen Jahr. Das Jugendreferat Pfedelbach bekommt weibliche Verstärkung.
Zum Beginn des neuen Jahres wird Marita Fritz mich in meiner Arbeit als Jugendreferent unterstützen. Sie wird mit einem Stundenumfang von 6 Stunden pro Woche in die bestehende Arbeit mit einsteigen. Mein Vertrag wurde ebenfalls auf unbefristete Zeit verlängert. Gemeinsam werden wir das Jugendreferat und die vielschichtigen Arbeitsbereiche und Aufgaben weiterentwickeln. Außerdem wollen wir versuchen auch neue Impulse zu setzen.
Ich freu mich sehr über diese „Neuverpflichtung“ und sehe der Zusammenarbeit mit Frau Fritz sehr positiv entgegen.
Herzlich willkommen schon heute Marita Fritz, auch wenn der Vertrag erst ab dem 1.1.2009 beginnt.
